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Ein Beitrag geteilt von Arne Tempel (@arne.tempel)

Wenn du einmal angefangen hast, dein Leben selbst zu gestalten, öffnet sich eine neue Welt für dich.

Ich weiß noch, wie es nach dem Lesen meiner ersten Ratgeber war.

Ich war baff.

„Wie, ich kann selbst dafür sorgen, dass ich glücklich bin?“

„Ich kann meinen Erfolg in der Liebe aktiv beeinflussen?“

„Ich kann meine Träume wirklich selbst anpacken, anstatt nur aufs Glück zu warten?“

Es war magisch. Und süchtig machend.

Das ist es manchmal bis heute.

Es ist leicht, sich an äußeren Erfolgen festzuhalten, weil sie eben oft einfach sind.

Reine lebensnahe Mathematik.

Wenn du erst einmal verstanden hast, wie die Welt funktioniert, kannst du sie nach deinen Wünschen gestalten.

Aber das, was wir SOFORT SICHTBAR gestalten können ist eben nicht die Welt…

… sondern nur ein winzig kleiner Teil von.

Es ist nicht immer ratsam, sich alle Träume und Wünsche schnellstmöglich erfüllen zu wollen.

Das wird nämlich ganz schnell zu einem „Dem nächsten Glücksgefühl hinterherjagen“ = eine Sucht.

Wenn du nicht auch lernst, im Hier und Jetzt zu bleiben, nützen dir alle erfüllten Träume nichts.

Du kannst noch so viele tolle neue Erfahrungen machen…

… noch so viel Geld haben…

… noch so viele tolle Menschen in deinem Leben…

… usw.

Wenn du dich nicht auch in dem verlieren kannst, was JETZT gerade vor dir ist, dann kommst du nie an.

Eine reine Frage der Prioritäten.

Was ist dir wichtiger:

Deine Erfüllung und Zufriedenheit?

Oder das Bild, was man von dir sieht?

Wenn du deine Erfüllung und Zufriedenheit nicht höher priorisierst, als ein möglichst gutes Bild von dir im Außen, dann wirst du noch ewig den immer nächsten Programmpunkten in deinem Leben hinterherrennen, ohne jemals das Gefühl zu haben, dass dein Leben gut genug ist.

Dass DU gut genug bist.

Also: Einfach mal wieder tief durchatmen.

Das, was jetzt nicht da ist, brauchst du jetzt nicht. Sonst wäre es da.

Was du brauchst, ist jetzt schon in und vor dir.