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Ein Beitrag geteilt von Arne Tempel (@arne.tempel)


Viele Fragen, die mit „wie schaffe ich es endlich, ….?“ anfangen, lassen sich relativ simpel beantworten:

Werde das Monster, das du fürchtest und lerne danach, es zu kontrollieren.

Werde erst zu dem Extrem, was du eigentlich vermeiden willst und was du anderen Menschen zutiefst verurteilst und lerne danach, dieses Extrem immer besser zu kontrollieren.

Die meisten Menschen sind immer so sehr darauf bedacht, anderen Menschen nicht zu nahe zu treten, dass sie ihrem eigenen Potenzial vollkommen im Weg stehen.

Zum Beispiel:

Du willst selbstbewusster werden, aber magst es nicht, wenn andere egoistisch ihre eigenen Bedürfnisse über die der anderen stellen. Was tun?

Am besten schaffst du das, indem du erst einmal selbst die Diva in dir herauslässt und erst danach darauf achtest, dass du anderen weniger auf den Schlips trittst.

Oder:

Du willst stärker für deine Träume kämpfen und dein Ding durchziehen… aber du hasst Menschen, die ihre Macht missbrauchen oder nur noch im Tunnelblick für ihre Ziele kämpfen, ohne auf die Menschen ringsherum zu achten.

Hier die Wahrheit:

Niemand ist perfekt.

Jedes Mal, wenn du FÜR etwas kämpfst, kämpfst du auch GEGEN etwas, was anderen wichtig ist oder was sie aufgebaut haben.

Und dies ist dein gutes Recht.

Deinen Weg kannst du erst dann korrigieren, wenn du auf ihm bist. Deshalb geh einfach los.

Gehe das Risiko ein, ein Arsch zu sein, unhöflich zu sein, andere zu verletzen und Dinge kaputt zu machen. Tu es bewusst und (Achtung, hier wirds spannend) :

Spüre den Teil in dir, der Spaß daran hat.

Seien wir ehrlich:

Selbst die nettesten und liebsten Menschen freuen sich, wenn im Film der Bösewicht stirbt.

Du bist kein Monster.

Aber du hast eines in dir.

Lass es aus dem Käfig und trainiere es, damit es für die RICHTEN und WICHTIGEN Dinge kämpft.

Gehe das Risiko ein, zeitweise mal zu dem Menschen zu werden, den du nie als Freund haben würdest und du kannst zu einem Menschen werden, den du wahrhaft liebst.