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Ein Beitrag geteilt von Arne Tempel (@arne.tempel)


Es gibt diese heroischen Momente, in denen du zurückschaust und siehst, wie du diese Herausforderung der letzten Tage überwunden hast.

Sie fühlen sich gut an. Sinnvoll.

Und dann gibt es diese Momente, in denen du kein tolles „Schau mal, wie ich mich da rausgearbeitet habe“ anbieten kannst.

Diese Momente, in denen du das Gefühl hast, noch voll drinzustecken.

Wieder in altes Verhalten reingerutscht zu sein, das du nicht mehr an den Tag legen wolltest.

Wieder alte Gefühle fühlen zu müssen, von denen du gehofft hattest, sie völlig überwunden zu haben… oder dir dein Leben zumindest so eingerichtet zu haben, dass du dich mit ihnen nicht mehr auseinandersetzen musst.

Ja, wir können nicht immer die Heldengeschichten vorweisen.

Aber:

Warum auch?

Wer sagt, dass die Zwischenschritte nicht auch völlig in Ordnung sind?

Ja, du bist schon weit gekommen und ja, du konntest das „auch schon mal besser“.

Ja, es gab Menschen in deinem Leben, die dich in deinen schwachen Phasen nicht ausgehalten oder diese Phasen ausgenutzt haben.

Aber heute ist ein neuer Tag.

Ein Tag, an dem DU bestimmst, wann du gut genug bist.

Denn du bist genug.

Du bist genug, wenn du übersensibel oder „zu emotional“ bist (was auch immer das eigentlich heißen mag).

Du bist genug, wenn du in der Überforderung mal wieder ein Arsch warst und dich jetzt mit Schuldgefühlen plagst.

Du bist genug, wenn du psychisch wieder am Boden liegst, dich zu nichts aufraffen kannst und ein grauer Schleier über deiner Welt liegt.

DU bestimmst ab heute, wann du genug bist, Deal? ❤️